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Olivenöl-Panna-Cotta mit Balsam-Zwetschgen

Mir ist aufgefallen, dass ich in der letzten Zeit immer öfter Desserts poste. Das könnte den Eindruck erwecken, wir ernähren uns nur noch vom Süßen, dem ist aber nicht so, obwohl ich persönlich nichts dagegen hätte. Und weil es ja schon sooo lange kein Dessert mehr gab *hüst* bekommt ihr heute ENDLICH wieder was Süßes auf den Gaumen. Ist es nicht toll?! 😀 Alle, die noch keinen Zuckerschock haben, sollten weiterlesen, und die anderen auch, denn es lohnt sich, garantiert. [Weiterlesen]

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Zwetschgenkuchen

Verwendet ihr oft Rapsöl beim Kochen? In unserer Küche ist Rapsöl neben Olivenöl fester Bestandteil und wird tagtäglich benutzt. Früher wurde Rapsöl aufgrund seines hohen Anteils an Bitterstoffen weniger in der Ernährung, sondern eher als Lampenöl und Schmiermittel eingesetzt. Der Forschung sei Dank wurden mithilfe der Züchtung in den 70er Jahren die Bitterstoffe in der Rapspflanze minimiert, sodass sich diese heimische Kulturpflanze auch in der Ernährung etablieren konnte. [Weiterlesen]

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Heidelbeer-Tarte

Soll ich euch was verraten? Ich bin momentan total im Backwahn. Normalerweise muss ich meinen Backtrieb extrem unterdrücken, weil der Liebste ja nicht so das Zuckermäulchen ist und irgendjemand muss es halt mal essen. Zu allem „Übel“ kommt noch hinzu, dass der Urlaub immer näher rückt, die Bikinifigur sich dafür aber immer weiter ins Unerreichbare verabschiedet. So was ungerechtes aber auch, pff! Ach was soll’s. Meine männlichen Arbeitskollegen haben sich jedenfalls über das Mitbringsel sehr gefreut 😉[Weiterlesen]

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Kirschtörtchen

Ein sehr aufregendes, lustiges, emotionales und kulinarisches Wochenende liegt hinter mir, für das ich kaum Worte finde. Ich stehe immer noch neben mir und kriege die Sprech-Luke nicht mehr zu, dass ich so etwas erleben durfte. Ernsthaft: es war neben unserer Hochzeit das Highlight meines bisherigen Lebens, weil sich solch eine Gelegenheit nicht jedem bietet. [Weiterlesen]

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Gebranntes Mandelparfait mit Topfenknödel auf Beerenspiegel

Last but not least – denn das Beste kommt IMMER zum Schluss – kommt hier das Dessert unseres Weihnachtsmenüs. Bei mehrgängigen Menüs freue ich mich am meisten – (fast) immer – auf den Nachtisch. Das ist für mich stets ein Highlight. Wenn das Dessert gut ist, bleibt bei mir das ganze Dinner in positiver Erinnerung. Auch wenn hier und da nicht alles so 100%ig stimmig war. Ich bin halt eben eine „Süße“, wie man so schön sagt 😀 [Weiterlesen]

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Nuss-Nougat Törtchen mit pochierter gelber Pflaume

Last but not least – oder auch: das Beste kommt zum Schluss! Für mich sind Nachspeisen, das meist beste am ganzen Menü. Ich kann so randvoll gesättigt sein, und trotzdem einen Nachtisch, bestehend aus mehreren Komponenten, problemlos verdrücken. Nachtisch geht immer und überall! Und da Nachtisch immer geht, bekommt ihr diesmal ein ganz tolles Exemplar digital serviert. Bei diesem Nachtisch darf man aber nicht beachten, dass das Hüftgold nur beim Anschauen bereits wächst. [Weiterlesen]

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Himbeerbiskuit mit pochiertem Portwein-Pfirsich

Ich habe euch ja bereits erzählt, dass ich ein großer Fan von Nachspeisen bin. Am liebsten kreiere ich die Desserts selbst. Im Backbüchern, Zeitschriften und Restaurants nehme ich mir die Inspiration und zuhause wird dann in der Küche gebastelt. Meistest entsteht schlußendlich ein Mix aus diesem und jenem und bisher war es immer lecker. Mr. P, der bakanntlich ja kein Nachtisch-Liebhaber ist, hat seine Portionen immer fleißig verdrückt 🙂 also muss es gut gewesen sein. [Weiterlesen]

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Orangen-Crème auf Rhabarberkompott

Im Frühsommer habe ich 2 Kilo Rhabarber gekauft und eingefroren, weil ich immer gerne etwas davon auf Vorrat habe, falls – wie vergangenes Wochenende – ein Rezept mit Rhabarber im meinem Kopf rumschwirrt und schnellstmöglich gemacht werden möchte. So war ich happy, dass ich einiges eingefroren habe. Auch wenn Rhabarber momentan keine Saison hat und nirgends zu bekommen ist, möchte ich euch dennoch diese Nachspeise, nach der wir uns die Finger geleckt haben, nicht vorenthalten. Vielleicht hat ja einer von euch – wie ich – etwas Rhabarber im Froster, der auf seinen Einsatz nur so wartet. [Weiterlesen]